Die synthetische Alternative ohne biologische Vorgeschichte

Interkonnektierende,
spongiÖs-offenzellige Porenstruktur

Aus medizinischer Sicht muss ein Knochenersatzmaterial eine interkonnektierende offene Porosität aufweisen, die eine durchgängige Erschließung mit Blutgefäßen gewährleistet. Poren vergrößern die Oberfläche und werden bei ausreichendem Durchmesser vaskularisiert. Für das Einwachsen vaskularisierten, mineralisierten Gewebes soll der Porendurchmesser mindestens 100 µm betragen, um ein vollständiges Durchbauen zu ermöglichen.

Vorteil Osbone®: Es besitzt eine sehr hohe Gesamtporosität von 80 %. Die Struktur von Osbone® ist derart optimiert, dass produktionsbedingt eine trabekuläre, offenzellig-spongiöse Struktur, der humanen Spongiosa genauestens nachempfunden, vorliegt. Die Porengrößenverteilung bei Osbone® bewegt sich mehrheitlich zwischen 250 µm und 450 µm, wodurch die Vaskularisierung und Osseointegration unterstützt werden.