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Pressemeldungen
18.04.2011 / Pressemitteilung curasan AG
Osbone® - IDS bestätigt internationales Interesse an synthetischem Hydroxylapatit made in Germany
Trotz einer enormen Präsenz asiatischer Hersteller steht „Made in Germany“ nach wie vor für gefragte Qualität. Osbone®, das synthetische Hydroxylapatit als Alternative zu Produkten xenogenen oder allogenen Ursprungs war bei der diesjährigen IDS beim internationalen Publikum gefragt. >>zum Artikel
09.03.2011 / www.zmk-aktuell.de
Knochenersatzmaterial? Aber sicher!
Die curasan AG stellt ihr starkes Team Osbone® und Osgide® im Rahmen der IDS dem internationalen Publikum vor. >>zum Artikel
04.01.2011 / DZW Die ZahnarztWoche
curasan AG - Forschungs- und Produktionsstätte im ITF-West eröffnet
Die im General Standard der Deutschen Börse notierte Curasan AG (Kleinostheim) hat Ende 2010 einen neuen Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsstandort in Frankfurt am Main eröffnet. Das neue Werk befindet sich im Innovations- und Technologiezentrum Frankfurt-West (ITF-West). Es bietet den Mitarbeitern ideale Arbeitsbedingungen durch hochmoderne Technologie. >>zum Artikel
11/2011 / ZMK Sonderdruck aus Sonderausgabe
Die Sinusbodenelevation nach Tatum mit simultaner Implantation
Im folgenden Fallbeispiel beschreibt der Autor die Sinusbodenelevation nach Tatum bei gleichzeitiger Implantation. Dabei verweist er sowohl auf das übliche Vorgehen als auch die Komplikationen, die bei der Operation auftreten können und wie man diese erfolgreich therapiert. >>zum Artikel
04.11.2010 / ZP Zahnarzt & Praxis Sonderausgabe
Anwenderbericht Osbone® - Neues vollsynthetisches Knochenersatzmaterial
Dr. Kay Pehrsson, Fachzahnarzt für Oralchirurgie, ist seit über 20 Jahren implantologisch tätig, davon 14 Jahre an der Universität Göttingen. Pro Jahr setzt er zwischen 500 und 600 Implantate verschiedener Hersteller. Seit April 2010 benutzt er bei Augmentationen regelmäßig Osbone®, ein synthetisches Hydroxylapatit der curasan AG. Zahnarzt & Praxis fragte nach seinen bisherigen Erfahrungen. >>zum Artikel
04/2010 / dental:spiegel
curasan launcht Knochenersatzmaterial Osbone® - die synthetische Alternative ohne biologische Vorgeschichte
Allein in Deutschland werden jährlich zirka 800 000 Zahnimplantate gesetzt. Bei fast jedem zweiten Patienten ist vor der Implantation ein Knochenaufbau nötig, da der Kieferknochen bereits zu stark atrophiert ist. Die Entwicklung von Knochenersatzmaterialien ist in den letzten Jahren besonders im Bereich der reinen Gerüstsubstanzen weit fortgeschritten. Die Bandbreite ist groß, sie reicht von autologen, vollsynthetischen bis zu xenogenen Materialien. >>zum Artikel
04/2010 / ZWR
Knochenersatzmaterialien im implantologischen Praxisalltag - Expertengespräche zeigen hohen Innovationsbedarf
In Deutschland ist die Anzahl der zugelassenen Produkte zum Knochenaufbau in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Nach ihrer Herkunft werden sie in autogene, allogene, xenogene oder alloplastische Materialien unterteilt. Für welches Produkt entscheidet sich der Anwender und warum? >>zum Artikel
03/2010 / Implantologie Journal
Osbone® - vollsynthetisches Hydroxylapatit der neuen Generation
„Mit Osbone® haben wir jetzt ein vollsynthetisches Hydroxylapatit der neuen Generation, das im Gegensatz zu bovinen Materialien keinerlei potenzielle Infektions- oder Allergierisiken in sich trägt, welche bei xenogenen Materialien niemals völlig ausgeschlossen werden können“, erläutert Dr. Wolf-Dietrich Hübner, Leiter des Bereichs Medizin der curasan AG. >>zum Artikel
24.03.2010 / DZW Die ZahnarztWoche
Synthetisches Knochenersatzmaterial ohne biologische Vorgeschichte
curasan stellt ein Hydroxylapatit vor - zwei Korngrößen stehen zur Verfügung
In Deutschland werden jährlich etwa 800.000 Implantate gesetzt. Bei fast jedem zweiten Patienten ist vor der Implantation ein Knochenaufbau nötig, da der Kieferknochen bereits zu stark atrophiert ist. Die Entwicklung von Knochenersatzmaterialien ist in den vergangenen Jahren besonders im Bereich reiner Gerüstsubstanzen weit fortgeschritten. >>zum Artikel





